• • You already have wings - Rumi • •

Symbole sind überall

Unser Peace Silk Scarf Sun ist voll mit Symbolik. Carlotta hat dieses Design während ihrer Reise nach Mexico kreiert, als sie für ein paar Tage eine gute Freundin in Tulum besuchte. Sie war dort komplett entspannt und konnte ihren Kopf frei machen von den endlosen To Do Liste für HIITU, die sie die Tage zuvor leicht verrückt gemacht hatten. In diesem Zustand begegneten ihr durchgehend kleine Momente die sie inspirierten und so kam ihr plötzlich und ungeplant das Design für diesen Schal in den Kopf. Jedes einzelne Motif hat eine besondere Bedeutung und zusammen unterstreichen sie die Nachricht  eines alten Vedischen Verses, welchen sie in einem Buch gefunden hat und der die Kerninspiration für dieses Design war: "Wir sind für Gott wie der Sonnenschein für die Sonne". Gott ist überall. Wir können uns einfach entspannen, unsere Augen öffnen und die Wunder dieser Welt um uns herum und in uns selbst wahrnehmen. Unten geht's weiter mit einer Erklärung der Symbole die ihr auf dem Peace Silk Scarf Sun  finden könnt. 

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SONNE

Sie steht für Leben, sprießende Natur und wird oft mit Frühlingsritualen verbunden. Die Sonne wurde schon immer von antiken Kulturen verehrt da ohne sie es kein Leben auf der Erde geben würde - sie ist das Zentrum der Existenz der Menschheit. Im Christentum steht die Sonne als Symbol für Christus oder Christus-ähnlichen Eigenschaften.
Stärke, Macht und Klarheit.
Sie ist das Yang, die maskuline Energie in vielen Kulturen.
Das Symbol für den Geist und den Verstand. 
Wird auch als kosmisches Auge bezeichnet, welches tagsüber auf seine Heerschaft herunterguckt, wie die Augen von Zeus in der griechischen Mythologie.
Elemente die mit ihr verbunden werden: Bronze, Gold, Diamant, Rubin, Topas
Tiere die mit ihr verbunden werden: Adler, Tiger, Löwe, Salamander, Pferd, Hahn, Stachelschwein, Schwan, Phönix, Drache, Bulle
Blumen die mit ihr verbunden werden: Lotusblume, Rose, Sonnenblume, Chrysantheme

MOND

Verbunden mit der Welt der Toten
Mondphasen stehen für den Zyklus des Lebens: Geburt, Tot, Wiedergeburt, usw.
Steht für das Yin und das Feminine.
Den Symbolismus des Mondzykluses als ein Teil seiner spirituellen Hingabe zu folgen kann sehr befriedigend sein in dem Aufbau einer tieferen Beziehung mit unserem Planeten, was immer dort draußen ist und uns selbst:
Neumond: Neuanfänge, nochmal durchstarten
Halbmond:  Absicht, Hoffnungen, Wünsche
Erster Viertelmond: Herausforderungen, Entscheidungen, Aktion
Zunehmender Mond: sich anpassen, sich verbessern.
Vollmond:  Abgeschlossen und losgeschickt
Abnehmender Mond: Dankbarkeit, Hilfsbereitschaft, Enthusiasmus
Letzter Viertelmond: Loslassen, Vergeben, Befreiung
Abnehmender Sichelmond: Kapitulation, Ruhe, Erholung

 

OUROBORUS SCHLANGE

Antikes Symbol  welches eine Schlange oder einen Drachen zeigt der seinen eigenen Schwanz isst.
Entstannt in der antiken Ägyptischen Inkonography.
Symbolisiert Selbstbeobachtung, die ewige Rückkehr oder Zyklizität, besonders im Sinne von etwas welches sich ständig neu erstellt.
Steht auch für den unendlichen Zyklus der endlosen Kreation und Zerstörung der Natur, Leben und Tod. 

 

WASSER

Das Element des Unbewussten, verbunden mit Intuition und Emotion.
Steht für Reinheit, Fruchtbarkeit, Leben, Bewegung, Erneuerung und Transformation.
Der tiefgründige Symbolismus von Wasser kommt von seinen zwei wichtigsten Eigenschaften- es ist wesentlich für die Existenz und es reinigt in dem es Unreinheiten wegwäscht.
Seine Fähigkeit von einer Flüssigkeit zu einem Festkörper und Dampf wechseln zu können macht es auch besonders und ein Symbol für die Metamorphose und Recycling.  
Wasser ist eine Energie die alle Lebewesen verbindet.

BÄUME

Metaphern für spirituelles Wachsen, sie sind Weisheitswächter. Lass uns tiefer in den Baum gehen und die verschiedenen Teile eines Baumes erklären:
Im Allgemeinen geht es Bäumen nie um Einschränkungen sonder um Großzügigkeit- sie sind konstant damit beschäfitgt sich immer weiter auszustrecken um mehr Nährstoffe sammeln zu können. Eine spirituelle Lektion die wir davon lernen können ist, dass wir uns nie selber einschränken sollten. Wir sollten uns immer mehr ausstrecken um unser Bewusstsein und spirituelles Wachsen zu erweitern. Äste und Wurzeln schaffen es immer um Hindernisse herum zu arbeiten.
Der Baumstamm: Die Rinde schützt das komplizierte System der Zirkulation und des Energieflusses im Stamm. Der Baum kann sich von innen heraus erneuern - genauso müssen wir unsere Hauptquelle von Erneuerung zuerst in unserem Inneren aktivieren.
Die Wurzeln: Dienen als Anker, sind tief in Mutter Erde verwurzelt und bedienen sich an ihren Nährstoffen und Wasser. Sie stehen metaphorisch für unser inneres Wurzelsystem aus Glaube und Spiritualität. Wir müssen tief graben um uns selbst weiterhin zu entwickeln und um uns mit starken positiven Werten stärken zu können um ein Wachstum nach oben zu garantieren. Außerdem wachsen Wurzeln ohne, dass man sie sieht, genauso wie die Evolution unserer Seele die unter oberflächlichen Schichten passiert- sie ist heilig, stillschweigend und ankert uns in unser Leben.
Die Blätter: Sind normalerweise grün, eine Farbe berüchtigt für Heilen, Fülle, und Vitalität. Sie ist auch die Farbe des Herzchakras welches sich um Inklusion, Liebe, Empathie, Reichtum, Gesundheit und vieles mehr kümmert.

VULVA

Die Vulva ist in unserem Design etwas in den Mangrovenblättern versteckt.
Diese spielerische Synergie unterstreicht die Verbindung zwischen dem Herzen und dem Sexualorgan - Liebe, Vitalität, Fülle und so weiter.
Die Vulva symbolisiert Reproduktion, Geburt, Leben.
Sie geht durch verschiedene Entwicklungsphasen in dem Leben einer Frau, von der Geburt, Kindheit, Pubertät, Menopause und bis nach der Menopause- es ist ein sich ständig weiterentwickelndes Organ.
Manche antike Religionen und Gesellschaften haben die Vulva verehrt und Frauen als Göttinnen angebetet- viele Traditionen im Hinduismus tun dies heute noch, und bezeichnen es als yoni. Yoni ist eine Dartellung der weiblichen Gottheit Devi und kann in vielen Tempeln als ein Fokus für Gebete und Opfergaben gefunden werden.
In der Uruk Zeit betrachteten die antiken Sumerer die Vulva als heilig und zahlreiche Gedichte die die Vulva der Inanna, die Göttin der Liebe, Sex, und Fruchtbarkeit loben sind heute noch erhalten. Es wurden sogar Ton Modelle von Vulven aus dieser Zeit gefunden.
Mythische Erzählungen von Göttinnen und Heldinnen die ihre Oberschenkel spreizen um ihre heiligen Kräfte zu entblößen gibt es in den meisten Kulturen dieser Welt.